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Hinweis: Die Betreiber des Burgundforums sind in keiner Weise mit der Durchführung dieser Reise verbunden, weder finanziell noch organisatorisch und übernehmen deshalb auch keinerlei Haftung in Bezug auf die angebotene Reise. Die gesamte Duchführung liegt in den Händen der ANIMA MUNDI AKADEMIE. Der Hinweis auf diese Reise ist reiner Service für die Besucher des Burgundforums. Pilgerreise nach Avalon Das sagenhafte keltische Avalon gibt es nicht nur in England, sondern auch in Frankreich. In den Hügeln des Morvan, im Herzen der Bourgogne, liegt die Stadt Avallon, in deren Umland die Magie dieses alten Keltengebietes spürbar geblieben ist. Neolithische Höhlen und Menhire, gallorömische Quellheiligtümer und heilige Berge zeugen von der Faszination, die dieses Land von je her auf den Menschen ausgeübt hat. Durch die geomantische Pilgerreise wird das Wesen dieser Kraftorte erfahrbar gemacht. Sodass eine heilsame Öffnung zwischen Mensch und Land entstehen kann. Die Landschaft der Bourgogne ist Teil eines globalen energetischen Konzeptes, eines frühen Netzwerkes der Menschheit sozusagen, das eine Liebeserklärung an Mutter Erde ist. Die Wiederentdeckung dieser Energiestruktur und die Möglichkeit sie zu erleben ist eines der großen geomantischen Abenteur dieser Zeit. Die Pilgerreise führt zur Kathedrale von Chartres, deren energetisches Konzept auf die Romanik zurückgeht. Am Ort dieses alten Erdmysteriums, dass bis heute in der "Schwarzen Madonna" von Chartres fortlebt, geben die geomantischen Zusammenhänge Aufschluß über die Kräfte des Ortes. Die Pilgerreise wird zu den neolithischen Kulthöhlen von Avallon, den alten Kirchen der Templer und den romanischen Kapellen des Morvan ebenso führen, wie zur Basilika von Vézelay, die inmitten eines intakten landschaftlichen Chakrasystems liegt, einem sogenannten Landschaftstempel. Auf dem Weg nach Süden führt die Exkursion zum keltischen Oppidum Bibracte auf dem Mont Beuvray und zum mystischen Alésia, beides Städte der keltischen Eduens und beides unverzichtbare Orte zum Studium der keltischen Zivilisation. Im römischen Augustodunum, dem heutigen Autun findet sich eine reiche antike Vergangenheit von alten Tempeln, dem Amphitheater bishin zu einer seltsamen Steinpyramide, deren Sinn Rätsel aufgibt, die die Geomantie erhellen kann. Noch viele andere magische Orte werden besucht und an einem der interessantesten, in Bourges, wird die Pilgerreise ihren Abschluß finden. Bourges war im Mittelalter die "Hauptstadt" der europäischen Adepten und Alchemisten, der "Schlußstein des großen Werkes" und das gleich in mehrfacher Hinsicht. Zum einem als Zentrum der Eingeweihten und zum andern aus geomantischen Gründen. Bourges, mit seiner grandiosen Kathedrale, hält bis heute den Schlüssel zu jenem erdumspannenden Energiemuster bereit, das vor jahrtausenden durch die keltischen Weisen, den Vorfahren von Merlin und Amergein, initiert und verortet worden ist. Das Geheimnis im Land der Apfelblüten wird durch die Entdeckungen von Siegfried Prumbach, dem Leiter der AMA, wieder zugänglich. Es dient der Heilung von Mensch und Erde.
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